Emine Kaya: "Meine Hoffnung hatte ich nicht aufgegeben."

Warst Du nach der Schule bereit fürs Berufsleben? Welche Erfahrungen hast Du gemacht?
Emine:
 “Ja, ich war bereit für das Berufsleben. In der 9. Klasse habe ich bereits angefangen Bewerbungen zu schreiben. Es kamen zwar Absagen, aber meine Hoffnung hatte ich nicht aufgegeben. Ich habe sogar ein Praktikum in der Apotheke gemacht und konnte somit sehr viele Erfahrungen sammeln. Ich war mir dennoch nicht sicher, ob es der richtige Beruf für mich ist. Denn eigentlich wollte ich das Abitur machen. Zuletzt habe ich mich dann aber doch um entschieden.”

Welche Unterstützung hast Du von FIBO erhalten?
Emine:
 “Ich konnte mich nicht entscheiden zwischen dem Abitur und einer Ausbildung. Gemeinsam mit meiner Mutter habe ich dann an einer FIBO Veranstaltung teilgenommen. Dort half mir der EBB die richtige Entscheidung zu treffen. Durch seine Unterstützung habe ich letztlich auch meine Ausbildungsstelle gefunden.”

Wie hast Du Dich auf Deinen Beruf vorbereitet?
Emine:
 “Bevor ich mit meiner Ausbildung angefangen habe, habe ich eine Freundin von mir dazu befragt, die eine ähnliche Ausbildung macht. Darüber hinaus informierte ich mich übers Internet und diversen Büchern zu dem Berufszweig. Einige Antworten habe ich in der Informationsveranstaltung des ehrenamtlichen Berufseinstiegsberaters bekommen."

Du machst eine Ausbildung zur Pharmazeutisch-Technischen Assistentin (PTA). Welche Aufgaben hast Du während Deiner Ausbildung?
Emine:
 “Seit einem Jahr bin ich auf der PTA-Lehranstalt. Ich bin zweimal in der Woche im Labor. Ich habe bisher in meiner Ausbildung gelernt Zäpfchen, Lösungen und Kapseln herzustellen. Bei der Herstellung muss ich die Substanzen überprüfen."

Welche Tipps hast Du für Jugendliche, die noch nicht genau wissen, welchen Beruf sie einmal ausüben möchten?
Emine:
 “Sie sollten sich ihre Berufswahl gut überlegen und sich vorher ausreichend Informationen dazu einholen. Ganz wichtig bei Bewerbungen ist, dass sie sich genau erkundigen, was alles in eine Bewerbung gehört. Dazu sollten sie mit Leuten sprechen, die sich da auskennen.”

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